Montag, 3. September 2012

Nachtrag zu "Das perfekte Steak"

Dies ist ein kurzer Nachtrag zu meinem Beitrag "Das perfekte Steak" (Direktlink):

Ich hatte Euch ja den Tipp erzählt mit der Unterseite der Gabel auf das Steak zu drücken, um je nachdem, wie es "zurückfedert" festzustellen, welchen Zustand es im Innern hat, ohne es aufzuschneiden.

In England bekam ich von meiner Schwester den ultimativen Tipp, wie man dieses Zurückfedern am Besten beschreiben kann. Sie hat den Tipp von einer Sterneköchin, bei der sie einmal einen Kurs belegt hat. Es ist zutreffend und verblüffend einfach:


Ihr führt den Daumen zu drei verschiedenen Fingern wie in den 3 Abbildungen. 
Mit dem Zeigefinger der anderen Hand drückt Ihr auf die im ersten Bild Druckpunkt genannte Stelle. Das Zurückfedern des Daumenballens stimmt sehr genau mit dem des Steaks überein.
Der eingezeichnete Druckpunkt bleibt natürlich für die anderen beiden Fingerstellungen an der gleichen Stelle  ;)






Ich hätte Euch das gerne mit meinem anderen Zeigefinger noch etwas deutlicher gemacht aber irgendwer muss ja die Kamera halten ;)

Ich hoffe, das hat es für Euch verständlicher gemacht.

Falls dazu immer noch Fragen offen sind, wie immer gerne über die Kommentare.

Bis später.

Kommentare:

Eagle Eye hat gesagt…

Hm, bei mir ändert das nix, fühlt sich alles gleich an :-( Geht das nur bei Männerhänden?

NicoDaVinci hat gesagt…

Wie das schnappt nicht unterschiedlich zurück? :)
Das war selbst bei den schlanken Mädels in England so?!?
Ihr Frauen immer :D

Knöpfchen hat gesagt…

Ich hab während meiner Ausbildung zur Hotelfachfrau in der Küche gelernt: mit dem Zeigefinger auf kinn, Nasenspitze und Stirn tippen - geht auch :-)

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